Ich stieß auf folgendes Problem. Mit einem Javascript, wollte ich die das class-Attribut meine DIV Elements ändern, je nachdem welcher Button gedrückt wurde.
Mit “setAttribute” ist dies möglich, aber da stieß ich auch schon auf das Problem. Der IE mag nur den Schlüssel “className” als Parameter und Firefox ausschließlich “class”.
Es ist also notwendig, beide Parameter mit “setAttribute” zu setzen.
var x = getElementById(‘divid’);
x.setAttribute(‘className’, ‘cssclass1′);
x.setAttribute(‘class’, ‘cssclass1′);
Jetzt da ich es weiß, versuche ich es zum nächsten Mal nicht wieder zu vergessen.
Es gibt viele die arbeiten für Web-Projekte in Eclipse, Zen-Studio oder sogar im Visual Studio. Alle haben den großen Vorteil, dass es erprobte IDEs sind mit vielen nützlichen Funtkionen. Wenn man aber weniger im Team arbeitet ist es geschmackssache welchen Editor man verwenden möchte.
Ich möchte hier einige Vorstellen mit denen ich gearbeitet habe, oder heute noch arbeite:
Der Klassiker – “Weaverslave”
Weaverslave wird schon seit einigen Jahren nicht mehr weiter entwickelt. Die letzte Version zum Download ist die Beta 3.9.18 vom 7.12.2005.
Es ist also schon ein Weilchen her, aber das Programm besticht durch sein sehr gutes Code-Highlighting für verschieden Dokumentenarten und einer vielzahl von Funktionen für die Entwicklung in PHP und HTML.
Der vierte und letzte Teil meiner Webdesign-Artikel umfasst nun einige kurze Tipps und Hinweise, um die Kompatibilität zu erhöhen und die Seite auch für Suchmaschinen zu optimieren.
Es gibt eine ganze Reihe von Generatoren, welche einem die Arbeit abnehmen den Code der Meta-Tags selbst zu erstellen. Ich liste hier mal die wichtigsten Angaben auf, insbesonders im Hinblick auf die Suchmaschinen Optimierung.
Es ist wieder so weit. Ich habe mir tatsächlich mal die Zeit genommen wieder etwas zu schreiben.
Wie schon früher erwähnt gebe ich für alle meine Hinweise und Anmerkungen keine Gewähr. Es entspricht alles meinen Erfahrungen und auch meiner persönlichen Arbeitsweise.
Diesmal geht es um folgende Themen:
Im zweiten Teil habe ich ein Seitengerüst aufgebaut und habe allen wichtigen Seitenbereiche mit eindeutigen und sprechenden Namen versehen:
Diesmal soll es um folgende Punkte gehen:
Es ist egal wie man es zusammenfassen will, man kann dieses Thema in der Kürze wirklich nur ankratzen. Ich gebe hiermit wirklich nur einen kleinen Leitfaden, wie man zu einer guten Webseite kommen kann.
HTML-Header:
Nach der Auswahl des Document-Type können wir nun den eigentlichen HTML-Code erzheugen. Wenn unser Dokument entsprechend der XHTML-Spezifikationen interpretiert werden muss, so muss ein XML-Namensraum eingefügt werden. Dies erfolgt gewöhnlich im anfänglichen HTML-Tag: Weiter lesen… »
Ich wollte schon immer mal eine kleine Anleitung geben, wie man Web-Seiten am klügsten enwickelt. Aber so klug bin ich nicht.
Was ich aber schreiben kann sind Hinweise, wie man beginnen sollte, um ein Vernünftiges Ergebnis zu bekommen.
Barrierefrei, Standard konform und trotzdem die Vorzüge einiger Tabellenlayouts nutzen. Eines dieser Probleme ist ein Layout bei dem ein Footer-Balken immer am Fuss der Seite verweilt, egal in welcher Auflösung die Seite im Browser dargestellt wird.
Leider bietet CSS nur bedingt Möglichkeiten. Height: 100% gibt es zwar, wird aber nur bedingt interpretiert. Um diesen “Sticky Footer” erzeugen zu können, gibt es mitlerweile eine ganze Reihe guter Beispiele:
Ryan Fait hat ein Beispiel aufgesetzt das nur dann Funktioniert, wenn der Inhalt selbst innerhalb eines DIV-Layers liegt, welcher auf 100% Höhe gestreckt wird.
Der Footer-DIV-Layer ist außerhalb der Inhalts-Layers angeordnet.
Gefüllt wird die Seite durch einen Trick. Ein Layer mit der Bezeichnung “Push” füllt nun künstlich den Raum zwischen Inhalts-Layer, Footer-Layer und Seitenboden auf. Bitte beachten, das dies Anhand des Beispiels nur bei Document-Type Strict geht.
http://www.themaninblue.com/experiment/footerStickAlt/
Hier ist eine robustere (damit wird geworben) Variante. Sie verwendet auch einen Container und eine Wrapper Klasse bei der im CSS die Höhe auf 100% gelegt wird und die HTML Streckung ebenfalls auf 100% liegt. Trotzdem habe auch ich Kombinationen gefunden bei denen diese Variante nicht funktioniert. In diesem Fall hatte ich mehrere Spalten mit float eingesetzt und damit die Höhendarstellung unterbrochen.
http://www.coldheat.de/archiv/2006/08/tricky-sticky-footer.php
Dieses Beispiel bezieht sich hauptsächlich auf eine Vollseitendarstellung besonders in der Breite. Hier ist es problematisch den Footer im sichtbaren Bereich am Boden zu halten, ohne das der IE oder Safari den Footer unterhalb des Fensters verschiebt.
Es lohnt sich aber mit den Beispielen zu experimentieren. Am Ende könnte man ja immer noch auf ein Javascript zurückgreifen, dass die Höhe der Fenstergröße anpasst.