WordPress Multiple Inhaltsbereiche

Über die Widgets in WordPress lassen sich auf recht elegante Weise Inhalte in einem Seitenbereich einfügen, ohne das man viel Arbeit für die Inhaltserstellung hat.

Die Grenzen sind nur da gesetzt, wenn man genau in diesem Bereich etwas komfortabler einen Inhaltstext einfügen möchte. Entweder setzt man über die Textfunktion einen einfachen unformatierten Text ein, oder man kennt sich mit HTML Programmierung aus, um den entsprechenden Inhalt zu erzeugen.

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SEO Optimierung in WordPress

Bereinigung des Spaghetti-Codes

Der sogenannte Spaghetti-Code bezieht sich auf offene style Formatierungen als Attribute im Quellcode. Einige Suchmaschinen interpretieren einen so aufgeschwämmten Code negativ, weshalb es ratsam ist alle CSS Formatierungen in Klassen zu definieren.

Leider ist dies in einigen Bereichen bei WordPress nicht so einfach und man kommt nicht umher den HTML Code der Beiträge manuell nachzuarbeiten, wenn man z.B. Einrückungen ausgleichen will. Welche stellen solchen Code enthalten findet man leicht heraus, wenn man sich den Quelltext im Browser ausgeben lässt und nach style= sucht. Anschließend kann man diese Teile entweder im eigenen Theme oder im Inhalt nacharbeiten.

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SEO Checkliste

Um bei Suchmaschinen (besonders Google) schön weit oben gelistet zu werden, bedarf es nicht nur Aufwand im Marketingbereich, um viele Backlinks zu erhalten. Diese kommen mit entsprechendem Inhalt ganz von alleine.

Wichtig ist auch die technische Voraussetzung zu schaffen, um beim Scan der Seite eine hohe Punktzahl zu erreichen. Dieser Score wird im SEO-Bereich häufig als die wichtigste Grundlage genommen.

Im folgenden gebe besonders Beispiele die SEO-Ziele unter WordPress zu erreichen:

Doctype XHTML 1.0 Strict und W3C Validator

Alles steht und fällt mit einem standardisierten HTML-Code. Auch wenn man ein schönes Design hat und viele Extras einbauen möchte, solange der Quellcode Fehler beinhaltet wirkt es sich negativ auf die Bewertungen aus.

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PNG Bilder im IE6

PNG-Bilder ermöglichen durch Transparenz grafisch ansprechende Designs zu erstellen. Leider unterstützt das nicht jeder Browser. Im speziellen wird die Transparenz in diesem Format nicht vom Internet Explorer 6 unterstützt. Man könnte sich jetzt nun dafür entscheiden den IE6 gar nicht erst zu verwenden, aber dieser Browser wird besonders in Deutschland noch von einigen Anwendern benutzt. Dies kommt daher, dass in der Wirtschaft noch alte Volumenlizenzen von Windows 2000 und Windows XP vorkommen, die mit IE6 ausgeliefert wurden.

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