Webdesign – Teil 1

Die Grundlage für Webdesign ist das HTML Dokument. Dementsprechend empfinde ich es als wichtig zu wissen, womit man sein Webdesign ansetzt.

Im ersten Teil gebe ich einen Hinweis über den ersten Schritt bei der Erstellung eines HTML Dokuments.

Vor der Entwicklung:

Bevor man überhaupt Anfängt, sollte man sich über ein paar Punkte im klaren sein.

- Barrierefrei (ja/nein)
– Browserkompatibilität (IE 6, IE 7, IE 8, Firefox, Safari, Opera, etc.)
– HTML Validierung

Aufgrund dieser Informationen beginnt man mit der Entwicklung.

Dokumenten-Typ:

Den Dokumenten-Typ für XHTML/HTML-Dokumente anzugeben ist wichtig, um den Browser mitzuteilen, auf welche Weise der Code zu lesen ist.

Framesets:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/frameset.dtd">

Transitional (für valide und Designerfreundliche Webseiten):

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">

Strict (ideal für barrierefreie und valide Webseiten):

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">

Update:

Ich benutze vornehmlich folgenden Doctype, da ich hierdurch ein komplettes und pflegbares Gerüst erhalten kann:

<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">

HTML-Header, Meta-Angaben und Grundgerüst im nächsten Teil.


Kommentare

2 Antworten zu “Webdesign – Teil 1”

  1. © custus.de | Webdesign - Teil 1 | Webdesign Köln
    Am 27. Dezember 2008 um 04:39 Uhr

    [...] post: © custus.de | Webdesign – Teil 1 Leave a [...]

  2. custus
    Am 27. Dezember 2008 um 11:42 Uhr

    Ich hatte für die Hinweise noch vergessen, dass entsprechende Gegenstück für XHTML-Doctypes anzugeben:

    PUBLIC “-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN”
    “http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd”

    Der wichtigste Unterschied zwischen XHTML und HTML als Dokumententyp ist bei XHTML die Einhaltung des Grundgerüst auf Basis der XML-Interpretation.
    Bei der Entwicklung kann man hier schon festlegen, wie gut ich meinen Code pflege, oder ob man es zulässt das die Gründlichkeit und Lesbarkeit vernachlässigt werden.

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