Ich wollte schon immer mal eine kleine Anleitung geben, wie man Web-Seiten am klügsten enwickelt. Aber so klug bin ich nicht.
Was ich aber schreiben kann sind Hinweise, wie man beginnen sollte, um ein Vernünftiges Ergebnis zu bekommen.
Vor der Entwicklung:
Bevor man überhaupt Anfängt, sollte man sich über ein paar Punkte im klaren sein.
- Barrierefrei (ja/nein)
- Browserkompatibilität (IE 6, IE 7, Firefox, Safari, Opera, etc.)
- HTML Validierung
Aufgrund dieser Informationen beginnt man mit der Entwicklung.
Dokumenten-Typ:
Den Dokumenten-Typ für XHTML/HTML-Dokumente anzugeben ist wichtig, um den Browser mitzuteilen, auf welche Weise der Code zu lesen ist.
Framesets:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/frameset.dtd">
Transitional (für valide und Designerfreundliche Webseiten):
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">
Strict (ideal für barrierefreie und valide Webseiten):
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
Update:
Ich benutze vornehmlich folgenden Doctype, da ich hierdurch ein komplettes und pflegbares Gerüst erhalten kann:
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
HTML-Header, Meta-Angaben und Grundgerüst im nächsten Teil.
2 Antworten zu “Webdesign – Teil 1”
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Am 27. Dezember 2008 um 04:39 Uhr
[...] post: © custus.de | Webdesign – Teil 1 Leave a [...]
Am 27. Dezember 2008 um 11:42 Uhr
Ich hatte für die Hinweise noch vergessen, dass entsprechende Gegenstück für XHTML-Doctypes anzugeben:
Der wichtigste Unterschied zwischen XHTML und HTML als Dokumententyp ist bei XHTML die Einhaltung des Grundgerüst auf Basis der XML-Interpretation.
Bei der Entwicklung kann man hier schon festlegen, wie gut ich meinen Code pflege, oder ob man es zulässt das die Gründlichkeit und Lesbarkeit vernachlässigt werden.